Fernstudium Immobilienmakler – Flexibel zum geprüften Immobilienprofi

Erfahren Sie, wie Sie mit einem Fernstudium Immobilienmakler flexibel und berufsbegleitend zum geprüften Makler werden.

Ein Fernstudium Immobilienmakler ist der ideale Weg, um sich berufsbegleitend auf eine erfolgreiche Karriere in der Immobilienbranche vorzubereiten. Es vereint theoretisches Fachwissen mit praxisnahen Inhalten und ermöglicht Quereinsteigern wie auch Berufserfahrenen einen fundierten Einstieg in die Welt der Immobilienvermittlung.

Die Immobilien Makler Akademie bietet Ihnen ein praxisorientiertes und flexibles Fernstudium zum Immobilienmakler, mit dem Sie sich berufsbegleitend und auch ohne Vorkenntnisse optimal auf den erfolgreichen Abschluss als geprüfter Immobilienmakler (IHK) vorbereiten können.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Fernstudium Immobilienmakler dauert in der Regel 8–12 Monate und ist berufsbegleitend möglich.
  • Inhalte umfassen Immobilienrecht, Bewertung, BWL, Marketing und Maklerpraxis.
  • Die Kosten des Fernstudiums Immobilienmakler liegen meist zwischen 1.400 € und 2.000 €.
  • Teilnehmer können nach Abschluss optional die IHK-Prüfung zum geprüften Immobilienmakler ablegen.
  • Ideal für Quereinsteiger: Es ist auch ein Fernstudium Immobilienmakler ohne Vorkenntnisse möglich.

Warum ein Fernstudium Immobilienmakler die richtige Wahl ist

Das Immobilienmakler Fernstudium bietet maximale Flexibilität und ist damit ideal für Berufstätige, Eltern oder Quereinsteiger. Im Gegensatz zu einer klassischen Ausbildung oder einem Vollzeitstudium erlaubt der Fernlehrgang zum Immobilienmakler, Lernzeiten individuell zu gestalten. Mit digitalen Lernplattformen, interaktiven Studienheften und Online-Tutorien lassen sich Theorie und Praxis optimal verbinden.

Besonders das Immobilienmakler Fernstudium IHK genießt hohes Ansehen, da es praxisnah auf die Prüfung vorbereitet. Wer das Fernstudium Immobilienmakler ohne Vorkenntnisse startet, erhält eine strukturierte Einführung in die Themen Maklerrecht, Bewertung und Immobilienwirtschaft.

Inhalte des Fernstudiums Immobilienmakler

Das Fernstudium zum Immobilienmakler vermittelt umfassendes Wissen über alle relevanten Themenbereiche der Immobilienbranche. Zu den Schwerpunkten gehören:

  • Immobilienrecht: Maklerrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Vertragsrecht
  • Betriebswirtschaftslehre: Grundlagen der Finanzierung, Investition und Steuerlehre
  • Immobilienbewertung: Vergleichs-, Sach- und Ertragswertverfahren
  • Marketing & Vertrieb: Exposé-Erstellung, Kundenkommunikation, Online-Marketing
  • Praxismanagement: Akquise, Objektbetreuung, Notartermine, Verhandlungstechniken

Im Fernkurs Immobilienmakler werden diese Themen praxisnah vermittelt. Durch Fallstudien, Online-Prüfungen und reale Exposé-Übungen erhalten die Teilnehmer ein realistisches Bild des Makleralltags.

Ablauf und Dauer des Fernstudiums

Ein typischer Immobilienmakler Fernlehrgang dauert 8 bis 12 Monate. Der wöchentliche Lernaufwand liegt bei etwa 8–10 Stunden, sodass sich das Programm optimal mit Beruf und Familie kombinieren lässt.

Ein großer Vorteil: Sie können das Makler Fernstudium jederzeit beginnen. Studienhefte, Video-Lektionen und ein moderner Online-Campus stehen Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. Auch berufsbegleitende Immobilienmakler Fernstudiengänge sind beliebt, weil sie den direkten Transfer von Theorie in den Arbeitsalltag ermöglichen.

Kosten des Fernstudiums Immobilienmakler

Die Fernstudium Immobilienmakler Kosten variieren je nach Anbieter und Leistungsumfang. Durchschnittlich sollten Sie mit 1.400 € bis 2.000 € rechnen. Hinzu kommen optional IHK-Prüfungsgebühren zwischen 300 € und 500 €.

Fernstudium Immobilienmakler IHK – Der Weg zum anerkannten Abschluss

Wer seine Karrierechancen maximieren möchte, kann nach Abschluss des Fernlehrgangs die IHK-Prüfung zum geprüften Immobilienmakler (IHK) ablegen. Dieser Titel ist bundesweit anerkannt und signalisiert Professionalität und Fachkompetenz.

Das Immobilienmakler IHK Fernstudium bereitet gezielt auf diese Prüfung vor. Die Prüfungsinhalte umfassen Recht, Bewertung, Steuern, BWL und Maklerpraxis. Erfolgreiche Absolventen dürfen sich offiziell geprüfter Immobilienmakler (IHK) nennen und profitieren von höherem Vertrauen bei Kunden, Banken und Versicherungen.

Zielgruppen: Für wen eignet sich das Fernstudium Immobilienmakler?

Ein Fernstudium Immobilienmakler ohne Vorkenntnisse ist ideal für Quereinsteiger, die einen praxisorientierten Einstieg in die Branche suchen. Ebenso profitieren:

  • Kaufmännische Angestellte, die sich im Immobilienbereich spezialisieren möchten
  • Selbstständige, die ihr Portfolio erweitern wollen
  • Berufstätige, die eine flexible Immobilienmakler Weiterbildung anstreben
  • Personen mit Interesse an Bewertung, Verkauf und Verwaltung von Immobilien

Auch wer bereits in angrenzenden Branchen – etwa Bauwesen, Banken oder Versicherungen – arbeitet, kann das Fernstudium Immobilienmakler berufsbegleitend absolvieren und so das eigene Fachwissen gezielt vertiefen.

Fernstudium Immobilienmakler Erfahrungen

Viele Absolventen berichten von durchweg positiven Fernstudium Immobilienmakler Erfahrungen. Besonders geschätzt werden die zeitliche Flexibilität, die praxisnahen Diese Erfahrungsberichte zeigen, dass der Fernkurs auch für Personen mit voller Berufstätigkeit realistisch umsetzbar ist.

Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten

Mit einem Fernstudium Immobilienmakler IHK eröffnen sich vielfältige Berufsfelder. Absolventen arbeiten in Maklerbüros, Immobilienverwaltungen, Banken oder Versicherungen oder starten direkt in die Selbstständigkeit.

Das Einkommen ist leistungsabhängig: Bei Immobilienverkäufen erhalten Makler in der Regel 3–5 % Provision, bei Vermietungen bis zu zwei Monatsmieten. Mit wachsender Erfahrung und speziellem Fachwissen – etwa durch ein geprüfter Immobilienmakler Fernstudium – steigen Einkommen und Reputation deutlich.

Wer erfolgreich verkauft, kann schnell Jahresumsätze von über 60.000 € erzielen. Im Luxussegment oder bei gewerblichen Objekten sind sogar deutlich höhere Provisionen möglich.

Vergleich: Fernstudium vs. klassische Ausbildung

Ein Immobilienmakler Fernstudium bietet somit eine schnelle, praxisnahe Alternative zur klassischen Ausbildung. Sie können innerhalb eines Jahres berufsbegleitend alle wichtigen Kenntnisse erwerben, ohne auf Ihr Einkommen verzichten zu müssen.

Fazit: Mit dem Fernstudium Immobilienmakler zum Erfolg

Das Fernstudium Immobilienmakler ist die ideale Möglichkeit, sich flexibel und praxisorientiert auf eine Tätigkeit in der Immobilienbranche vorzubereiten. Gerade für Quereinsteiger oder Berufstätige bietet der Immobilienmakler Fernlehrgang beste Chancen, den Einstieg in eine zukunftssichere Branche zu schaffen. Nach erfolgreichem Abschluss und optionaler IHK-Prüfung eröffnen sich Ihnen vielfältige berufliche Perspektiven – vom Angestellten im Maklerbüro bis zum selbstständigen Immobilienprofi.

Mit Disziplin, Lernfreude und Leidenschaft können Sie sich in weniger als einem Jahr als geprüfter Immobilienmakler (IHK) etablieren und langfristig von der dynamischen Entwicklung der Immobilienmärkte profitieren.

Häufige Fragen zum Fernstudium Immobilienmakler

Wie viel kostet es, Immobilienmakler zu werden?

Die Kosten, um Immobilienmakler zu werden, hängen stark von der gewählten Ausbildungsform und dem Anbieter ab. Für eine solide Grundausbildung oder einen anerkannten Fernlehrgang müssen Sie im Durchschnitt zwischen 1.500 und 2.500 Euro investieren. Bei IHK-zertifizierten Lehrgängen können die Kosten je nach Dauer und Leistungsumfang etwas höher liegen. Zusätzlich entstehen meist kleinere Aufwendungen für Lernmaterialien, Prüfungsgebühren oder optionale Seminare.Zu beachten ist außerdem die gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildungspflicht gemäß § 15b der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV). Diese verpflichtet Immobilienmakler dazu, alle drei Jahre mindestens 20 Stunden an Weiterbildungsmaßnahmen nachzuweisen. Je nach Anbieter und Lernform (online oder Präsenz) können dafür weitere 200 bis 500 Euro anfallen. Wer langfristig erfolgreich als Makler tätig sein möchte, sollte regelmäßige Weiterbildungen ohnehin als Investition in die eigene Professionalität verstehen.

Kann ich online Makler werden?

Ja, es ist möglich, die Ausbildung oder Qualifizierung zum Immobilienmakler komplett online zu absolvieren. Zahlreiche Fernschulen, wie etwa die Immobilien-Makler-Akademie, bieten digitale Lernplattformen, interaktive Online-Vorlesungen und flexible Prüfungsformen an. So können Sie sich bequem von zu Hause aus auf den Beruf vorbereiten – ideal für Berufstätige oder Quereinsteiger.Voraussetzung für den Start als selbstständiger Immobilienmakler bleibt jedoch die gewerberechtliche Erlaubnis nach § 34c GewO, die bei der zuständigen Behörde beantragt werden muss. Neben den fachlichen Kenntnissen spielt auch die persönliche Eignung (Zuverlässigkeit, Führungszeugnis, geordnete Vermögensverhältnisse) eine Rolle.Wenn Sie hingegen an den Beruf des Online-Brokers (also Börsenmaklers) denken, gelten andere Anforderungen: Ein abgeschlossenes Studium in Wirtschaft oder Finanzen sowie spezielle Lizenz- und Zertifizierungsnachweise sind hier Pflicht. Für klassische Immobilienmakler reicht jedoch in der Regel eine fundierte Ausbildung und die Gewerbeerlaubnis aus.

Welches Studium braucht man, um Immobilienmakler zu werden?

Ein Studium ist nicht zwingend erforderlich, um als Immobilienmakler tätig zu werden, kann aber ein großer Vorteil sein. Besonders relevant sind Studiengänge wie Immobilienwirtschaft, Immobilienmanagement oder Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Immobilien. Diese vermitteln vertieftes Wissen über Marktanalyse, Finanzierung, Recht und Projektentwicklung.Wer bereits im Berufsleben steht, kann ein berufsbegleitendes oder Fernstudium absolvieren. Viele Hochschulen und Fernuniversitäten bieten flexible Programme an, die sich mit einer Vollzeitbeschäftigung kombinieren lassen. Alternativ können Sie über Weiterbildungen wie den Abschluss zum Geprüften Immobilienfachwirt (IHK) Ihr Fachwissen gezielt ausbauen.Praktische Erfahrung bleibt jedoch entscheidend. Viele erfolgreiche Makler starten mit einem Lehrgang oder einer Ausbildung und erweitern ihr Wissen später akademisch – ein praxisorientierter Weg, der oft zu schnellen Ergebnissen führt.

Wie viel verdient man als Immobilienmakler?

Das Einkommen eines Immobilienmaklers variiert stark, da es meist provisionsabhängig ist. Durchschnittlich liegt das monatliche Bruttogehalt bei etwa 4.486 Euro. Das untere Quartil beginnt bei 3.443 Euro, während erfahrene Makler im oberen Bereich bis zu 5.869 Euro und mehr verdienen können.Selbstständige Makler erzielen ihr Einkommen vor allem durch Vermittlungsprovisionen beim Verkauf oder der Vermietung von Immobilien. Der Verdienst hängt somit von Marktregion, Erfahrung, Netzwerk, Spezialisierung (z. B. Luxusimmobilien) und Marketingstrategie ab.In wirtschaftlich starken Ballungsgebieten wie München, Hamburg oder Frankfurt liegen die Einnahmen in der Regel deutlich höher als in ländlichen Regionen. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, investiert daher in professionelle Weiterbildung, Kundenbindung und digitale Sichtbarkeit.

Kann man als Makler noch Geld verdienen?

Ja, Immobilienmakler können nach wie vor sehr gutes Geld verdienen, vorausgesetzt sie verstehen den Markt, agieren seriös und sind digital gut aufgestellt. Im Durchschnitt liegt das jährliche Einkommen bei rund 47.000 Euro, wobei Spitzenverdiener in Großstädten ein Vielfaches erzielen können.Da das Einkommen stark von Provisionen abhängt, spielt die eigene Leistungsbereitschaft eine zentrale Rolle. In Phasen hoher Nachfrage können Provisionen beträchtlich ausfallen. Auch Spezialisierungen – etwa auf Gewerbeimmobilien, Luxusobjekte oder Anlageimmobilien – bieten hohe Verdienstmöglichkeiten.Wer sich zusätzlich mit Online-Vermarktung, Social Media und Suchmaschinenoptimierung auskennt, verschafft sich einen klaren Wettbewerbsvorteil und kann nachhaltig mehr Umsatz generieren.

Welchen Schein braucht man als Immobilienmakler?

Um als Immobilienmakler gewerbsmäßig tätig zu sein, benötigen Sie eine Erlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung (GewO). Diese sogenannte Maklererlaubnis wird von der zuständigen Behörde (in der Regel dem Ordnungs- oder Gewerbeamt) ausgestellt. Voraussetzungen sind:

  • Einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis,
  • Nachweis geordneter Vermögensverhältnisse (keine Privatinsolvenz),
  • Nachweis der Zuverlässigkeit.

Mit dieser Erlaubnis dürfen Sie offiziell als Immobilienmakler, Darlehensvermittler, Bauträger oder Baubetreuer arbeiten. Viele Makler kombinieren die Erlaubnis mit einem IHK-Zertifikat oder einer anerkannten Weiterbildung, um ihre Kompetenz zu unterstreichen.

Sind Makler noch gefragt?

Ja, Immobilienmakler sind trotz Digitalisierung stärker gefragt denn je. Viele Eigentümer setzen weiterhin auf professionelle Unterstützung beim Verkauf oder der Vermietung. Eine aktuelle YouGov-Umfrage zeigt, dass mittlerweile 29 % der Eigentümer einen Makler beauftragen wollen – das sind 32 % mehr als 2021.Gründe dafür sind die komplexe Rechtslage, steigende Dokumentationspflichten und der Wunsch nach einer stressfreien Abwicklung. Zudem schätzen viele Verkäufer die Marktkenntnis und das Verhandlungsgeschick eines erfahrenen Maklers.Auch Käufer profitieren, denn Makler übernehmen heute weit mehr als die reine Vermittlung: Sie beraten, organisieren Besichtigungen, helfen bei der Finanzierung und begleiten den gesamten Kaufprozess.

Wie fängt man als Makler an?

 Der Einstieg in die Immobilienbranche erfolgt meist über drei Schritte:

  • Gewerbeerlaubnis nach § 34c GewO beantragen,
  • Grundausbildung oder Fernstudium absolvieren,
  • Erste Praxiserfahrung sammeln – zum Beispiel in einem Maklerbüro oder über Online-Kurse.

Gerade als selbstständiger Makler benötigen Sie einen Gewerbeschein, den Sie bei Ihrer Stadt- oder Gemeindeverwaltung erhalten. Danach können Sie eigenständig tätig werden, Objekte akquirieren, Netzwerke aufbauen und Vermarktungsstrategien entwickeln.Ein solider Start gelingt, wenn Sie in lokale Weiterbildung investieren und digitale Tools nutzen, um Ihre Reichweite zu erhöhen. Marketingkenntnisse sind heute genauso wichtig wie Verhandlungsgeschick und Fachwissen.

Wie verdienen Makler ihr Geld?

Makler generieren ihr Einkommen überwiegend durch Provisionen (Courtage). Diese fällt an, wenn eine Immobilie erfolgreich vermittelt wurde – also bei Vertragsabschluss zwischen Verkäufer und Käufer oder Vermieter und Mieter.Daneben gibt es das Modell des Honorar-Maklers, bei dem für Beratungsleistungen ein festes Entgelt berechnet wird. Besonders im Gewerbebereich oder bei Marktanalysen kommt dieses Modell häufiger zum Einsatz.Die Höhe der Provision ist regional unterschiedlich und kann zwischen 3 % und 7 % des Verkaufspreises betragen. In Deutschland wird die Maklerprovision seit 2020 beim Kauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen in der Regel zwischen Käufer und Verkäufer geteilt.

Was ist der beste Weg, um Immobilienmakler zu werden?

Der Weg hängt von Ihren Vorkenntnissen und Zielen ab. Klassisch beginnen viele über eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann, gefolgt von Weiterbildungen oder dem Immobilienfachwirt (IHK). Alternativ können Quereinsteiger über einen IHK-zertifizierten Fernlehrgang oder eine Umschulung einsteigen. Wer eine akademische Laufbahn bevorzugt, wählt ein Studium in Immobilienwirtschaft oder BWL mit Immobilien-Schwerpunkt. Wichtig ist, theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung zu kombinieren. Netzwerke, lokale Marktkenntnis und digitale Sichtbarkeit sind entscheidend für den langfristigen Erfolg.

Quellen:

Immobilienmakler/in (IHK)

Auf Umwegen zum Erfolg, Akademiker jenseits der klassischen Karriere, Von Sibylle Kirch, Irene Scheda · 2002; ISBN:9783861532736, 3861532735

Der Immobilienmakler, Überleben zwischen Markt und Auftraggeber, Von Gerhard Hofmann · 2014; ISBN:9783737517430, 3737517436

Immobilienmakler Gespaltene Entwicklung infolge der Finanzkrise, Von J. Kessler · 2010; ISBN:9783737921732, 3737921733

Immobilienmakler...sind auch nur Menschen! Von Klaus Reinagl · 2014; ISBN:9783847657606, 3847657607

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