Immobilienmakler Ausbildung Gehalt: Wie viel Sie in der Ausbildung verdienen, was Sie im Beruf erwartet und wie sich Ihr Einkommen entwickelt.
Sie interessieren sich für die Ausbildung zum Immobilienkaufmann/frau? Dann sind Sie hier genau richtig! Die duale Ausbildung ermöglicht Ihnen, theoretisches Wissen an der Berufsschule zu erwerben und gleichzeitig praktische Erfahrungen in einem Unternehmen zu sammeln. Bereits ab dem ersten Tag erhalten Sie eine Vergütung, während Sie tief in die Immobilienbranche eintauchen.
Ihre Ausbildung zum Immobilienkaufmann oder zur Immobilienkauffrau ist nicht nur eine Investition in Ihre berufliche Zukunft, sondern wird auch finanziell fair vergütet. Im ersten Ausbildungsjahr beträgt Ihr monatliches Bruttogehalt 1.140 €. Diese Summe bietet Ihnen eine solide Grundlage für den Start in Ihre Karriere in der Immobilienbranche.
Erfreulicherweise steigt Ihre Vergütung während der dreijährigen Ausbildung kontinuierlich an. Im zweiten Lehrjahr können Sie sich auf ein Bruttogehalt von 1.250 € freuen, was eine deutliche Steigerung gegenüber dem ersten Jahr darstellt.
Schließlich erreicht Ihre monatliche Bruttovergütung im dritten und letzten Lehrjahr 1.360 €. Diese gestaffelte Erhöhung gewährleistet Ihnen während der gesamten Ausbildungszeit eine wachsende finanzielle Stabilität.
Dies ermöglicht Ihnen, Ihre Ausgaben über die drei Jahre hinweg besser zu planen und sich auf Ihre Lerninhalte zu konzentrieren, ohne sich übermäßige finanzielle Sorgen machen zu müssen. Die kontinuierliche Steigerung spiegelt zudem Ihre wachsende Erfahrung und Ihr Fachwissen wider, das Sie sich im Laufe der Ausbildung aneignen.
Verschiedene Elemente beeinflussen direkt Ihre potenzielle Vergütung während der Ausbildung zum Immobilienmakler. Neben den bereits erwähnten Aspekten ist insbesondere die Struktur und die Größe des Ausbildungsbetriebs von großer Bedeutung. Sie werden feststellen, dass die Unternehmenslandschaft in der Immobilienbranche sehr divers ist, was sich direkt auf die Gehaltsstrukturen auswirkt und somit Ihre finanziellen Erwartungen formen kann.
Auffällig ist, dass die Betriebsgröße entscheidend ist. Große Unternehmen und Wohnungsgenossenschaften zahlen meist besser als kleine Immobilienverwaltungen. Ihre Wahl des Ausbildungsbetriebs hat somit direkten Einfluss auf Ihr Ausbildungsgehalt.
Im öffentlichen Dienst, wie bei Stadt- und Kommunalverwaltungen, erfolgt die Bezahlung in der Regel nach vorteilhaften Tariflöhnen. Dies bietet Ihnen eine hohe Planungssicherheit und oft bessere Konditionen.
Zusätzlich zu den regulären Gehaltsstrukturen profitieren Sie im öffentlichen Dienst von der Transparenz und Fairness, die Tarifverträge mit sich bringen. Diese Verträge regeln nicht nur das Gehalt, sondern auch Arbeitszeiten, Urlaubsansprüche und Sozialleistungen, was Ihnen als Auszubildendem eine umfassende Absicherung bietet. Die Bezahlung nach Tariflöhnen, wie sie in Stadt- und Kommunalverwaltungen üblich ist, gewährleistet eine verlässliche und oft überdurchschnittliche Vergütung im Vergleich zu vielen privaten Anbietern.
Betrachten Sie die regionalen Unterschiede, so offenbart sich ein deutliches West-Süd-Gefälle bei den Ausbildungsgehältern. An der Spitze stehen Hessen mit durchschnittlich 1.313 €, gefolgt von Baden-Württemberg (1.275 €), Hamburg (1.250 €) und Bayern (1.238 €). Diese Zahlen verdeutlichen, dass Sie in diesen Bundesländern tendenziell mit einer höheren Vergütung rechnen können. Im Mittelfeld finden sich Bundesländer wie NRW (1.188 €), Rheinland-Pfalz (1.163 €), Bremen (1.138 €) und das Saarland (1.125 €), während Berlin (1.113 €), Niedersachsen (1.088 €) und Schleswig-Holstein (1.038 €) etwas darunter liegen. Die Schlußlichter bilden die östlichen Bundesländer, wo die Gehälter signifikant niedriger ausfallen.
Deutlich wird ein Gehaltsgefälle zwischen den alten und neuen Bundesländern. Auszubildende in Mecklenburg-Vorpommern verdienen mit 900 € am wenigsten, gefolgt von Sachsen-Anhalt (925 €), Brandenburg (938 €) und Sachsen (950 €). Dies unterstreicht die regionalen Disparitäten.
Folglich beeinflusst Ihre Standortwahl maßgeblich die Höhe Ihrer Ausbildungsvergütung. Ein strategisch kluger Standort kann Ihre Einnahmen während der Ausbildung erheblich steigern.
Die Entscheidung für einen Ausbildungsort in Bundesländern wie Hessen, Baden-Württemberg, Hamburg oder Bayern kann Ihnen ein deutlich höheres Ausbildungsgehalt sichern. Mit Werten von 1.313 € in Hessen bis zu 1.238 € in Bayern übertreffen diese Regionen die östlichen Bundesländer, wo die Gehälter bei 900 € in Mecklenburg-Vorpommern beginnen und bis 963 € in Thüringen reichen. Berücksichtigen Sie diese Zahlen bei Ihrer Planung, um das Beste aus Ihrer Ausbildung herauszuholen.
Betrachtet man das Ausbildungsgehalt, so positioniert sich die Ausbildung zum Immobilienmakler mit durchschnittlich 1.250 € solide im Mittelfeld der Berufe in Wirtschaft und Verwaltung. Sie bietet Ihnen eine attraktive Vergütung, die sich deutlich von anderen kaufmännischen Ausbildungen abhebt, jedoch auch von einigen spezialisierten Berufen übertroffen wird.
Verglichen mit der Ausbildung zum Rechtsanwaltsfachangestellten (796 €) verdienen Sie als angehender Immobilienmakler spürbar mehr. Sie sehen hier eine klare finanzielle Attraktivität innerhalb des kaufmännischen Sektors.
Allerdings gibt es Ausbildungen, die Ihnen ein noch höheres Gehalt bieten. Dazu zählen Sozialversicherungsfachangestellte (1.389 €) und Fachangestellte für Arbeitsmarktdienstleistungen (1.416 €).
Explizit sticht die Ausbildung zum Feldwebel mit 2.370 € hervor, was einen erheblichen Unterschied zu Ihrer potenziellen Vergütung als Immobilienmakler darstellt. Wenn Ihre Priorität auf einem maximalen Ausbildungsgehalt liegt, sollten Sie diese Alternativen genau prüfen, da sie Ihnen signifikant höhere Einkünfte während der Ausbildung ermöglichen.
Verständlicherweise interessiert Sie nicht nur das Bruttogehalt, sondern vor allem, was am Ende des Monats tatsächlich auf Ihrem Konto landet. Als Auszubildender sind Sie, wie jeder andere Arbeitnehmer auch, steuer- und sozialversicherungspflichtig. Die Höhe der Abzüge wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, wobei die Steuerklasse eine entscheidende Rolle spielt, die wir im Folgenden näher beleuchten.
Natürlich sind Auszubildende steuer- und sozialversicherungspflichtig. Die genaue Höhe der Abzüge variiert stark und hängt von Faktoren wie Ihrer individuellen Steuerklasse ab. Eine beispielhafte Berechnung für das Jahr 2020 zeigt die Situation für einen 18-Jährigen in Steuerklasse 1, der gesetzlich pflichtversichert ist.
Um Ihr tatsächlich verfügbares Einkommen zu ermitteln, ziehen Sie die gesetzlichen Abzüge von Ihrem Bruttogehalt ab. Diese Kalkulation gibt Ihnen einen realistischen Überblick über das Nettoeinkommen.
Diese Kalkulation des tatsächlich verfügbaren Einkommens ist für Sie von großer Bedeutung, da sie Ihnen aufzeigt, wie viel Geld Ihnen nach Abzug aller Pflichtbeiträge zur freien Verfügung steht. Bedenken Sie, dass die Abzüge von Ihrem Bruttogehalt, wie bereits erwähnt, maßgeblich von Ihrer persönlichen Steuerklasse abhängen. Ein 18-jähriger Auszubildender, der im Jahr 2020 in Steuerklasse 1 eingeordnet war und gesetzlich pflichtversichert ist, hatte beispielsweise spezifische Abzüge. Solche Faktoren beeinflussen direkt Ihr monatliches Nettoeinkommen.
Nach Beendigung Ihrer Ausbildung zum Immobilienmakler erwartet Sie ein solides Einstiegsgehalt. Durchschnittlich liegt dieses bei 3.063 € pro Monat, was eine attraktive Basis für Ihre weitere Karriere darstellt. Ihre Verdienstmöglichkeiten können sich jedoch je nach Region und Ihrem persönlichen Engagement erheblich steigern.
Gerade in boomenden Großstädten finden Sie einen hart umkämpften, aber gleichzeitig äußerst lukrativen Markt vor. Mit dem nötigen Durchsetzungsvermögen eröffnen sich Ihnen hier exzellente Gehaltschancen.
Dabei erfordert der Wettbewerb in Metropolen wie Berlin, München oder Hamburg ein hohes Maß an Engagement und Fachwissen. Doch genau dort, wo der Markt am dynamischsten ist, können Sie Ihr Potenzial voll ausschöpfen und überdurchschnittliche Erfolge erzielen. Die hohe Nachfrage und die damit verbundenen Immobilienpreise schaffen ein Umfeld, in dem Sie mit der richtigen Strategie und Expertise Ihre Karriere rasch vorantreiben können.
Zusammenfassend bietet Ihnen die Immobilienbranche eine solide Ausbildungsvergütung im Mittelfeld, die Sie durch die Wahl großer Betriebe oder Standorte im Süden und Westen Deutschlands optimieren können. Mit einem attraktiven Einstiegsgehalt von über 3.000 € bietet Ihnen dieser Sektor vielversprechende Zukunftsperspektiven.
Eine klassische Ausbildung direkt zum Immobilienmakler gibt es in Deutschland nicht als einheitlich geregelten Ausbildungsberuf. Häufig führt der Weg über die Ausbildung zum Immobilienkaufmann oder zur Immobilienkauffrau. Diese duale Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und findet sowohl im Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule statt. Je nach Schulabschluss, Leistungen und Betrieb kann die Ausbildungsdauer unter bestimmten Voraussetzungen verkürzt werden. Wer unter anderem Abitur oder sehr gute Noten mitbringt, kann die Ausbildung manchmal früher abschließen. Wichtig ist: Immobilienmakler kann man auch ohne diese Ausbildung werden, doch eine fundierte kaufmännische oder immobilienwirtschaftliche Grundlage hilft sehr beim Einstieg.
Für die Tätigkeit als Immobilienmakler ist keine bestimmte Ausbildung gesetzlich vorgeschrieben. Wer als Immobilienmakler arbeiten möchte, benötigt in Deutschland vor allem eine behördliche Erlaubnis nach § 34c Gewerbeordnung. Dafür werden unter anderem Zuverlässigkeit und geordnete Vermögensverhältnisse geprüft. Trotzdem ist eine Ausbildung im Immobilienbereich sehr sinnvoll, weil der Beruf Fachwissen in vielen Bereichen verlangt. Besonders hilfreich ist die Ausbildung zum Immobilienkaufmann oder zur Immobilienkauffrau. Dort lernt man wichtige Grundlagen zu Mietrecht, Kaufverträgen, Immobilienbewertung, Vermarktung, Kundenberatung, Finanzierung und Verwaltung. Auch Weiterbildungen, Seminare und praktische Erfahrung sind wichtig, um langfristig professionell arbeiten zu können.
Das niedrigste Gehalt eines Immobilienmaklers kann stark unterschiedlich ausfallen, weil viele Makler ganz oder teilweise auf Provisionsbasis arbeiten. Gerade am Anfang kann das Einkommen schwanken, da erst Kundenkontakte aufgebaut, Objekte gewonnen und erfolgreiche Abschlüsse erzielt werden müssen. In einer Festanstellung gibt es häufig ein Grundgehalt, das durch Provisionen ergänzt wird. Selbstständige Immobilienmakler haben dagegen kein festes Einkommen und tragen zusätzlich eigene Kosten für Werbung, Büro, Fahrzeug, Versicherungen und Weiterbildung. Deshalb kann der Verdienst in den ersten Monaten oder Jahren eher niedrig sein. Mit wachsender Erfahrung, besserem Netzwerk und mehr erfolgreichen Vermittlungen kann das Einkommen jedoch deutlich steigen.
Immobilienmakler kann ein perfekter Beruf sein, wenn man Freude am Umgang mit Menschen, Interesse an Immobilien und ein gutes Gespür für Verkauf und Beratung mitbringt. Der Beruf ist abwechslungsreich, weil kein Objekt und kein Kunde genau gleich ist. Man arbeitet nicht nur am Schreibtisch, sondern führt Besichtigungen durch, bewertet Immobilien, erstellt Exposés, verhandelt Preise und begleitet Käufer sowie Verkäufer durch wichtige Entscheidungen. Gleichzeitig ist der Beruf anspruchsvoll, da man zuverlässig, gut organisiert und fachlich sicher sein muss. Besonders attraktiv ist die Möglichkeit, mit wachsender Erfahrung ein gutes Einkommen zu erzielen. Allerdings braucht man Geduld, Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, sich ständig weiterzubilden.
Der Unterschied zwischen Makler und Agent hängt vom jeweiligen Land und vom beruflichen Zusammenhang ab. Im deutschen Sprachgebrauch wird meist der Begriff Immobilienmakler verwendet. Ein Makler vermittelt zwischen Eigentümern, Käufern oder Mietern und unterstützt bei Verkauf, Vermietung oder Kauf einer Immobilie. Der Begriff Agent wird häufiger im englischsprachigen Raum genutzt und kann dort eine andere rechtliche Bedeutung haben. Grundsätzlich kommt es weniger auf die Bezeichnung an, sondern auf Fachwissen, Erfahrung, Marktkenntnis und Seriosität. Wichtig ist, dass die Person kompetent berät, transparent arbeitet und die Interessen der Kunden professionell begleitet.
Generell kann in Deutschland fast jeder Immobilienmakler werden, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Man benötigt keine bestimmte Ausbildung und kein Studium, aber eine Erlaubnis nach § 34c Gewerbeordnung. Diese Erlaubnis wird nur erteilt, wenn keine schwerwiegenden Gründe gegen die Zuverlässigkeit der Person sprechen. Außerdem müssen die finanziellen Verhältnisse geordnet sein. Auch wenn der Einstieg rechtlich vergleichsweise offen ist, bedeutet das nicht, dass der Beruf einfach ist. Wer erfolgreich sein möchte, braucht Fachwissen, Marktkenntnis, Verhandlungsgeschick, Kommunikationsstärke und ein professionelles Auftreten.
Ja, der Einstieg als Immobilienmakler kann durchaus schwierig sein. Besonders am Anfang fehlt oft ein Kundenstamm, ein Netzwerk und praktische Erfahrung im Umgang mit Eigentümern, Käufern und Interessenten. Viele unterschätzen obendrein, wie viel Akquise, Organisation und rechtliches Wissen zum Beruf gehören. Es reicht nicht aus, nur Immobilien anzubieten. Man muss Eigentümer gewinnen, Preise realistisch einschätzen, Besichtigungen professionell durchführen und Verhandlungen sicher begleiten. Gleichzeitig kann der Beruf sehr lohnend sein, wenn man bereit ist, kontinuierlich zu lernen und langfristig Vertrauen aufzubauen. Wer geduldig bleibt und professionell arbeitet, kann sich Schritt für Schritt etablieren.
Immobilienmakler können gut verdienen, aber das Einkommen ist nicht automatisch hoch. Der Verdienst hängt stark davon ab, ob man angestellt oder selbstständig arbeitet, wie viele Immobilien vermittelt werden, in welcher Region man tätig ist und wie hoch die Verkaufspreise sind. Da viele Makler über Provisionen bezahlt werden, können erfolgreiche Abschlüsse zu hohen Einnahmen führen. Es gibt aber auch Phasen ohne Abschluss, in denen weniger oder gar keine Provision entsteht. Besonders selbstständige Makler müssen daher wirtschaftlich gut planen. Mit Erfahrung, Spezialisierung, guter Kundenbetreuung und einem starken Netzwerk können die Verdienstmöglichkeiten deutlich steigen.
Ja, man kann ohne Studium Immobilienmakler werden. Ein Studium ist in Deutschland keine gesetzliche Voraussetzung für diesen Beruf. Auch eine bestimmte Berufsausbildung ist nicht zwingend vorgeschrieben. Entscheidend ist vor allem die behördliche Erlaubnis nach § 34c Gewerbeordnung. Trotzdem ist Fachwissen sehr wichtig. Wer ohne Studium einsteigt, sollte sich intensiv mit Immobilienbewertung, Kaufrecht, Mietrecht, Finanzierung, Vermarktung und Kommunikation beschäftigen. Viele erfolgreiche Makler kommen aus kaufmännischen Berufen, aus dem Vertrieb oder aus der Immobilienwirtschaft. Ein Studium kann hilfreich sein, ist aber nicht der einzige Weg in den Beruf.
Ein Immobilienmakler muss ein breites Fachwissen mitbringen. Dazu gehören Kenntnisse über den Immobilienmarkt, Immobilienpreise, Lagebewertung, Vermarktung, Vertragsabläufe, Mietrecht, Kaufrecht und Finanzierung. Außerdem muss ein Makler wissen, wie man Immobilien professionell präsentiert, Exposés erstellt, Besichtigungen organisiert und Kundengespräche führt. Besonders wichtig sind auch Verhandlungsgeschick und Kommunikationsfähigkeit, weil Makler zwischen verschiedenen Interessen vermitteln. Zusätzlich sollte ein Makler digitale Vermarktungskanäle, Immobilienportale, Online-Anzeigen und moderne Präsentationsformen kennen. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, muss fachlich sicher auftreten und gleichzeitig Vertrauen schaffen.
Immobilienmarkt verstehen & Fehler vermeiden; Der sichere Weg zur eigenen Immobilie als Kapitalanlage mit echten Fallstudien und Strategien aus 25 Jahren Praxis; Von Marcus Tröger: ISBN: 9783690920162, 3690920167
Die Ausbildung Zum Immobilienkaufmann / Zur Immobilienkauffrau; Ein Ratgeber und Wegweiser; Von Matthias Groo · 2016; ISBN: 9781540554970, 154055497X
Maklerbuch; Ausbildung-Weiterbildung; 2018; ISBN: 9783752850161, 3752850167
How To Immobilienmakler; Dein Fahrplan als Quereinsteiger zum erfolgreichen Immobilienverkäufer; Von Michael Ruland · 2026; ISBN: 9783695785896, 3695785896
Immobilienmakler Ausbildung Gehalt: Vergütung und Karriere im Überblick
Immobilienmakler Ausbildung Gehalt: Wie viel Sie in der Ausbildung verdienen, was Sie im Beruf erwartet und wie sich Ihr Einkommen entwickelt.